Willys Jeep, Projekt (abgeschlossen)

Als Basis diente ein von österr. Bundesheer stammender Jeep,

der für eine besondere Nutzung (rPAK) umgebaut wurde.

Der Zustand war als weniger gut einzustufen.

Nach dem Sandstrahlen der Karosserie

wurden alle verrosteten Teile herausgeschnitten.

So war die gesamte Bodengruppe nicht mehr brauchbar.

Teile wurden nachgebaut,

Bleche eingesetzt und

am Armaturenbrett nicht originale Bohrungen verschweißt.

Sämtliche Änderungen wurden rückgebaut,

die Achsen mit Drahtbürste und Nagelgerät vorbereitet

und nach der Überarbeitung neu lackiert.

Bald ist das Fahrgestell fertig

und der Jeep steht wieder auf den Rädern.

Nun ist der Motor und das Getriebe an der Reihe.

Neu lackiert und

nachdem alle Anbauteile überarbeitet wurden

kann der Antriebsstrang eingebaut werden.

Die fast fertige Karosserie wird aufgesetzt,

die ursprünglich umgebauten Bereiche

entsprechen nunmehr dem alten Originalzustand.

Auch die Details müssen stimmen,

die Trittbretter, die Staukästen

und die Sitze.

Eine Unzahl von Kleinteilen muss lackiert werden,

nach deren Montage erfolgt

die Endlackierung des gesamten Fahrzeugs.

Nach der Fertigstellung

kann sich das Ergebnis

durchaus sehen lassen.

Alle Einzelheiten

entsprechen dem Original,

ob Schanzzeug,

die Details am Heck,

das Amaturenbrett

mit allen Schildern

oder der dem alten Vorbild entsprechende Feuerlöscher.

Aber auch im Motorraum

ist die Liebe zum Detail zu erkennen.