High Speed Tractor M4, 18 ton, Projekt (abgeschlossen)

Alte Bilder aus den Kriegsjahren ...

... über den Einsatz der M4 ...

... als Zugmaschine für ...

... schwere Geschütze, wie die "Long Tom".

Ankunft im Sattelschlepper, aufgrund der Abmessungen ...

ist ein "aussteigen" nur mit Autokran möglich.

Nun stehen 13 t Eigengewicht sicher am Boden.

Motor leider zerlegt und nicht betriebsbereit.

der generalüberholte Ersatzmotor stellt sich ...

... bei näherer Betrachtung als Totalschaden dar.

der Motor muss gänzlich zerlegt werden.

Die Kurbelwelle stellt eine andere Dimension dar,

Hubraum 13.355 cm³, je Kolben 2225 cm³

Aus den 2 Motoren wurden die besten Teile herausgesucht.

Danach geht es in die Motorenschleiferei,

... wo die Größe des Motors ...

schon an der Grenze des Machbaren lag.

Nach dem Rücktransport der Teile ...

... beginnt der Zusammenbau,

der bei einem großen Motor,

auch einige Arbeit verursacht.

Nach und nach nimmt die Sache Gestalt an.

Die überarbeiteten Köpfe mit neuen Ventilen sind montiert.

Der Motor wird weiter komplettiert ...

und in der Originalfarbe lackiert.

Die Nebenaggregate sind montiert.

Dazwischen muss der Motorraum gereinigt werden.

Es gibt jede Menge Schläuche von drei Kühlsystemen.

Nach der Grundierung in rot ...

erfolgt die Endlackierung in der Farbe "Matt 1".

Unter genauer Kontrolle ...

... gelangt die Maschine wieder an ihren Platz.

Der nächste Schritt ist getan, der Motor angeschlossen,

die Kühlsysteme sind aufgebaut und fast alles ...

... ist für einen Probelauf bereit, wäre da nicht ...

... das nächste Problem, der explodierte Auspuff.

Die verwendbaren Teile werden wiedergewonnen.

Und der Blechmantel nachgebaut.

Das Ganze weist eine imposante Dimension auf,

doch schlussendlich ...

ist alles detailgetreu nachgebaut.

Zündung und Vergaser müssen noch eingestellt werden,

dann ist alles zur Probefahrt bereit.

Der Motor läuft sauber, doch sie will sich nicht bewegen.

Sie fährt dann doch, nach ein paar Metern ist aber Schluss.

Guter Rat ist teuer und die Suche nach der Ursache beginnt

wie sich herausstellt ist der Wandler das Problem.

Die vernieteten Lamellen sind abgerissen,

doch aus Übersee ist bereits ein neues Aggregat unterwegs.

Kaum eingelangt wird das Ding ausgepackt,

zerlegt, kontrolliert und wieder zusammengebaut.

Der Einbau wird vorbereitet und

danach kommt der Wandler an seinen Platz.

Nun bewegen sich die vielen Tonnen einwandfrei.

Trotz der Kraft ist ein gefühlvolles Fahren möglich.

Ein zufriedenstellendes Ergebnis ! !

Nachdem jetzt mechanisch alles lief ...

... wurde der Aufbau noch überarbeitet.

Alle losen Teile kamen herunter.

Auf dem Dach hatte der Rost schon einiges angestellt, ...

... so dass Bleche ausgewechselt werden mussten.

Vor allem unter den Kisten ...

... sah es gar nicht gut aus ...

... und es wurden ebenfalls Teile herausgeschnitten ...

... und neues Material paßgenau wieder eingesetzt.

Der Rest wurde abgenagelt und verschliffen, ...

... danach alles zur Lackierung abgeklebt.

Zuletzt wurde noch die Dachunterseite ...

... in der ursprünglichen Form mit Matten beklebt.

Danach ist alles fertig für die Lackierung, ...

... das perfekte Endergebnis ...

... kann auf den Fotos "Tanks in Town" bewundert werden.